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Bereits zum 5. Mal Wiesngaudi in Hockenheim

Beim Oktoberfest der Blauen Husaren geht in der Waldfesthalle die Post ab

Bereits zum 5. Mal fand das Oktoberfest der Blauen Husaren im Alten Fahrerlager statt. Und auch in diesem Jahr war in der bereits im Vorverkauf komplett ausverkauften Waldfesthalle am Samstagabend mit den Katzbachtalern Stimmung pur geboten.
„Hockenheim, ihr seid der Hammer“, René Harlacher, Sänger der Formation „Die Katzbachtaler“ hätte den Samstagabend nicht treffender beschreiben können.

Aus Hockenheim und Umgebung strömten die Besucher ins Alte Fahrerlager, um die „Hoggemer Wiesn“ in Dirndl und Lederhosen zu feiern. Die dazu nötige Stimmung lieferten bewährt die „Katzbachtaler“, die etwas andere Partyband aus dem Raum Odenheim/Tiefenbach. Die fleißigen Helfer der Blauen Husaren hatten den Waldfestplatz im Wiesnstyle geschmückt und hinter dem Tresen für alles gesorgt, was man zum leiblichen Wohl an diesem Abend benötigt. Das Publikum ließ sich Leberknödel, Bratwürste, Weißwürste, Haxn, Sauerkraut, Brezen und selbstgemachten Obatzder schmecken. Vor allem gefragt war das Oktoberfestbier von der Hockenheimer Brauerei „Zum Stadtpark“, das mittlerweile genauso wie die Katzbachtaler zum festen Bestandteil des Oktoberfests der Blauen Husaren gehört.

Mit den Maßkrügen auf dem Tisch, dem Haxn auf dem Teller und den Katzbachtalern auf der Bühne konnte es losgehen. Lied für Lied steigerten die Katzbachtaler mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire, das von typischen Schunkelliedern, über bekannte Schlager, bis hin zu rockigen Nummern reicht die Stimmung und die Besucher ließen sich mitreißen, stimmten in den Refrain ein und klatschten im Takt mit. Zu Beginn wurde noch im Sitzen geschunkelt, doch spätestens, als Sänger René Harlacher „I sing a Liad für di“ anstimmte, stand das begeisterte Publikum auf den Bänken. Das Stimmungsbarometer stieg immer weiter, bei „Dschingis Khan“, „Fürstenfeld“, „Sag ,mir Quando“, „Du hast mich 1000mal betrogen“ kochte die Waldfesthalle. Und als man dachte, die Stimmung könne nicht mehr besser werden, wurde dies bei „Hulapalu“ doch noch einmal getoppt. Auf den Bänken ein tosendes Publikum, die Tanzfläche war komplett voll und die ganze Waldfesthalle gröhlte im Chor zu den Katzbachtalern  „Hulapalu“.

Die „Dancing Queens“ tobten sich auf der Tanzfläche aus, „Atemlos“ ging es weiter, ehe zu „Willenlos“ getanzt wurde, man sah den „Sternenhimmel“, ließ „99 Luftballons“ steigen, begegnete „Johnny Däpp“ und erhielt ein „Kompliment“, man reiste nach „Westerland“ und mit „Mambo No.5“und „Everybody“ in die 90-er.

Die Band stand bis weit nach Mitternacht auf der Bühne und wenn es nach dem Publikum, das sich auf den Bänken befand, gegangen wäre, dann wäre dies noch lange so weiter gegangen. Nach vielen Zugaben verabschiedeten sich die Katzbachteler mit „Sierra Madre del Sur“ von einem völlig begeisterten,. sich in den armen liegenden Publikum.

Dir Vorsitzende der Blauen Husaren, Sarah Wolf, zog am Ende der Veranstaltung ein positives Fazit: „Dies ist bereits unser 5. Oktoberfest und von Jahr zu Jahr bekommen wir mehr Zuspruch, unser Kartenkontingent war in diesem Jahr so früh wie noch nie ausverkauft. Es freut uns sehr, dass unser Oktoberfest so großen Anklang bei der Bevölkerung aus Hockenheim und Umgebung findet und wir mittlerweile Stammgäste haben, die seit dem 1. Oktoberfest dabei sind. Solch ein Fest lebt vom Einsatz der Musiker und Husarenfreunde. Wenn die Mühen dann durch solch einen großen Zuspruch der Bevölkerung entlohnt werden, sind wir einfach nur glücklich und freuen uns schon heute auf das nächste Jahr.“ nb

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